Die Anfangsstellung der Figuren auf dem Schachbrett
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2.1
Das Schachbrett besteht aus einem 8 x 8 Gitter von 64 gleich großen Quadraten, die abwechselnd hell und dunkel sind (die "weißen" und die "schwarzen Felder"). Das Schachbrett wird so zwischen die beiden Spieler gelegt, dass auf der Seite vor einem Spieler das rechte Eckfeld weiß ist.
2.2
Zu Beginn der Partie hat der eine Spieler 16 helle ("weiße"), der andere 16 dunkle ("schwarze") Figuren. Diese Figuren sind die folgenden:
ein weißer König mit als gebräuchlichem Symbol eine weiße Dame mit als gebräuchlichem Symbol zwei weiße Türme mit als gebräuchlichem Symbol zwei weiße Läufer mit als gebräuchlichem Symbol zwei weiße Springer mit als gebräuchlichem Symbol acht weiße Bauern mit als gebräuchlichem Symbol ein schwarzer König mit als gebräuchlichem Symbol eine schwarze Dame mit als gebräuchlichem Symbol zwei schwarze Türme mit als gebräuchlichem Symbol mit zwei schwarze Läufer mit als gebräuchlichem Symbol zwei schwarze Springer mit als gebräuchlichem Symbol acht schwarze Bauern mit als gebräuchlichem Symbol
2.3
Die Anfangsstellung der Figuren auf dem Schachbrett ist die folgende:
2.4
Die acht senkrechten Spalten von Feldern heißen "Linien", die acht waagerechten Zeilen von Feldern heißen "Reihen". Eine geradlinige Folge von Feldern gleicher Farbe, von einem Rand des Schachbrettes zum anderen Rand verlaufend, heißt "Diagonale".
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Quelle: S.5 FIDE Schachregeln, deutsche Übersetzung des DSB, Juli 2009
In der Grundaufstellung werden häufig Fehler gemacht. Es ist wichtig, dass die weiße Dame auf einem weißen Feld steht und die Schwarze auf einem schwarzen Feld. Alle anderen Schachfiguren sind symetrisch angeordnet: außen die Türme, dann die Springer, dann die Läufer. Vor diesen Spielsteinen steht eine ganze Reihe Bauern.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 07. Oktober 2009 um 13:50 Uhr |